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CDU und SPD: Malschule Kassiopeia, Fortsetzung der Arbeit wird sichergestellt!

Völklingen. Die Völklinger Malschule Kassiopeia wird auch in den kommenden Jahren ihre Arbeit fortsetzen können, entsprechende Mittel wollen die CDU- und die SPD-Stadtratsfraktion im kommenden Haushalt bereitstellen. Damit wird die langjährige erfolgreiche Arbeit der Malschule gewürdigt. Einsparungen wird es aber auch an dieser Stelle geben müssen.

Das Neue RathausDie Stadtratsfraktionen von SPD und CDU werden im Zuge der Haushaltsberatungen dem Stadtrat vorschlagen, bei der Malschule Kassiopeia weniger Mittel einzusparen, als im Verwaltungsvorschlag vorgesehen. Statt wie vorgesehen 60.000 Euro sollen nur 20.000 Euro eingespart werden. Erik Kuhn und Stefan Rabel, die Vorsitzenden der beiden Stadtratsfraktionen erklären hierzu: „Durch diesen gemeinsamen Vorschlag, der mit der Leiterin der Malschule einvernehmlich abgestimmt ist, wollen wir die Malschule in die Lage versetzen, ihre erfolgreiche Arbeit für die Kinder unserer Stadt fortzusetzen und weiterhin ihren wichtigen und wertvollen Beitrag zur kulturellen Bildung in Völklingen zu leisten“. Zudem werden sich die Vorsitzenden im Namen beider Fraktionen bei der Stadtverwaltung dafür einsetzen, die vertraglichen Grundlagen zu schaffen, damit auch für den Rest des laufenden Jahres die Arbeit der Malschule fortgesetzt werden kann. Voraussetzung dafür ist, dass die Vorschläge von CDU und SPD im Stadtrat mehrheitlich beschlossen und der Gesamthaushalt durch die Kommunalaufsicht genehmigt wird.


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„Wir wollen mit diesem Vorschlag unsere Wertschätzung für die geleistete Arbeit der Malschule zum Ausdruck bringen“, so Rabel und Kuhn. Allerdings müsse die Malschule, wie viele andere Akteure und Veranstalter auch, unvermeidliche Einschnitte im Budget hinnehmen. Die Schuldenbremse und die Auflagen der Kommunalaufsicht zwängen den Stadtrat, Einsparungen in vielen Bereichen vorzunehmen. Beide Stadtratsfraktionen befinden sich derzeit noch in detaillierten Haushaltsberatungen und werden in den nächsten Wochen gemeinsam abgestimmte Vorschläge für den kommenden städtischen Haushalt und den zu erstellenden Haushaltssanierungsplan vorlegen.

Unterzeichnet wurde diese Pressemitteilung der Stadtratsfraktionen der CDU und SPD von den Fraktionsvorsitzenden Stefan Rabel (CDU) und Erik Kuhn (SPD).

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