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3. Trinkwasser-Fachtagung – Staatssekretär Kolling: „Größtmögliche Trinkwassergüte gelingt nur durch gemeinschaftlich verantwortungsvolles Handeln“

„Wasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Daher ist es wichtig, dass wir gemeinsam alles daran setzen, die sehr gute Trinkwasserqualität im Saarland auch für künftige Generationen sicherzustellen“, erklärte der saarländische Gesundheitsstaatssekretär im Vorfeld der 3. Saarländischen Trinkwasser-Fachtagung am 12. November in Eppelborn.

Das Trinkwasser aus den 2.464 berichtspflichtigen Wasserversorgungen in Deutschland hat eine sehr gute Qualität. Zu diesem Schluss kommt der im Februar 2015 veröffentlichte vierte Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamtes (UBA) über die Qualität von „Wasser für den menschlichen Gebrauch“ (Trinkwasser) für den Berichtszeitraum 2011 bis 2013. „Der Bericht bestätigt damit aktuell auch die sehr hohe Qualität des Trinkwassers im Saarland“, so Kolling.


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45 saarländische Wasserversorgungsunternehmen verteilen jährlich 50 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an rund 300.000 Hausanschlüsse. Dies entspricht in etwa der fünffachen Wassermenge des Bostalsees. Wasser aus 321 Brunnen wird über 53 Wasserwerke an 236 Hochbehälter (mit einem Speichervolumen von insgesamt 310.000 Kubikmeter) verteilt. Von dort aus fließt das Lebensmittel Nummer eins über 8000 Kilometer Trinkwasserleitungen über weitverzweigte Trinkwasser-Installationen zu den Trinkwasser-Zapfstellen in den saarländischen Haushalten.

Das Motto der 3. Trinkwasser-Fachtagung lautet „Gemeinsam Verantwortung tragen für eine hygienisch sichere Trinkwasser-Installation“. Damit hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gemeinsam mit den Mitveranstaltern eine wichtige Kommunikationsplattform für einen sektorübergreifenden fachlichen Austausch geschaffen. Staatssekretär Kolling: „Größtmögliche Trinkwassergüte an allen Zapfstellen gelingt nur durch gemeinschaftlich verantwortungsvolles Handeln von Wasserversorgungsunternehmen, Planungs- und Architektenbüros, Sanitär-Fachbetrieben, Betreibern bzw. Eigentümern und den zuständigen Fachbehörden. Die Verantwortung zum Schutz des Trinkwassers tangiert eine Vielzahl von Fachkreisen. Notwendig ist Wissen und Problemverständnis aller Beteiligten und ein konsequenter fachlicher Austausch untereinander.“

Hintergrund:
Die Trinkwasser-Fachtagung wird durchgeführt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Kooperation mit:
– Landesverband Saarland der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.
– Berufsverband der Hygieneinspektoren SaarLorLux e.V. (BHSLL)
– Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)  – Landesverband Saarland
– Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) – Bezirksverein Saar
–  Verband der Energie- und Wasserwirtschaft des Saarlandes e.V. (VEWSaar)
– Landesinnung Saarland Sanitär-, Heizungs- und Klempnertechnik
– Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) – Landesgruppe Saarland


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Landesregierung des Saarlandes oder (eines) Ihrer Ministerien.

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