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178.012 Besucher: „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ endet als eine der erfolgreichsten Ausstellungen des Weltkulturerbes Völklinger Hütte

#Völklingen. Mit der Besucherzahl von 178.012 ist am Sonntag, den 12. April 2015, die Ausstellung „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu Ende gegangen. Damit ist die Ausstellung zur Kultur des Alten Ägypten eine der besucherstärksten Ausstellungen in der Geschichte des Saarlandes. Etwas mehr als ein Drittel der Besucher kamen aus dem Saarland. Rund 16 Prozent reisten aus dem Ausland an, knapp die Hälfte der Ausstellungsbesucher kam aus den restlichen deutschen Bundesländern.  Insgesamt wurden 1.081 Gruppenführungen zu „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ gebucht.

Die Ausstellung "Ägypten - Götter. Menschen. Pharaonen." im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Exponat in Bildmitte: Königssohn aus der Regierungszeit Pharao Ramses II., Kalkstein, farbig gefasst. Neues Reich, 19. Dynastie, 1.292 - 1.185 vor Christus Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel
Die Ausstellung „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Exponat in Bildmitte: Königssohn aus der Regierungszeit Pharao Ramses II., Kalkstein, farbig gefasst. Neues Reich, 19. Dynastie, 1.292 – 1.185 vor Christus
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel


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„Wir sind sehr zufrieden, dass die Ausstellung „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte auf eine derart außergewöhnliche Besucherresonanz gestoßen ist. Unser Dank gilt dem Museum Egizio Turin, das hochkarätige Exponate nach Völklingen ausgeliehen und damit eine einzigartige Ägypten-Ausstellung im Saarland und in Deutschland möglich gemacht hat. Der hohe überregionale Besucherzuspruch zeigt wieder, dass die Kombination der weltweit einmaligen Industriekultur des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit international herausragenden kulturellen Großprojekten einen bedeutenden Reiseimpuls darstellt“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Aktuelles Großprojekt des Weltkulturerbes Völklinger Hütte ist die „UrbanArt Biennale® 2015“. Die „UrbanArt Biennale®“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine der bedeutendsten Werkschauen zur Urban Art in Europa. Alle zwei Jahre zeigt das Europäische Zentrum für Kunst und Industriekultur die entscheidenden Positionen und zeitgenössischen Entwicklungen der Kunst, die sich aus dem Graffiti entwickelt hat. Werke von Superstars der Szene stehen neben Arbeiten von angesagten jungen Künstlern. Die „UrbanArt Biennale® 2015“ kombiniert eine Ausstellung in der Möllerhalle mit Street Art an dezentralen Orten der Industriekultur auf einem Gelände von 100.000 Quadratmetern im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Ein besonderer Akzent der „UrbanArt Biennale® 2015“ liegt auf der Urban Art im arabischen Raum und speziell in Ägypten. Die „UrbanArt Biennale® 2015“ ist noch bis Sonntag, den 1. November 2015, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen.

Pressestimmen zu „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

„Wer stiehlt hier wem die Show? Das Alte Ägypten der Alten Völklinger Hütte? Oder die Alte Völklinger Hütte dem Alten Ägypten?“
(Daniela Bach, ZDF heute-journal, 22. Juli 2014, 22.10 Uhr)

„Hier trifft Industriekultur auf eine längst vergangene Hochkultur.“
(Tobias Seeger, ARD-Tagesthemen, 22. Juli 2014, 22.40 Uhr)

„[…] es ist nicht bloss eine Übersichtsschau über 5000 Jahre altägyptischer Kunst, die jetzt eröffnet worden ist, sondern gleichzeitig ein sehenswerter Ausschnitt aus der einzigartigen Sammlung des Museo Egizio di Torino. […] Die kleine Auswahl aus den insgesamt 35 000 Exponaten des ägyptischen Museums Turin ist gelungen, denn gezeigt wird nicht bloss, was alle sehen wollen, sprich Mumien und Goldschmuck, sondern auch grössere und kleine Objekte, die den hochgestellten Toten […] ins Grab mitgegeben wurden. Sie werfen ein Licht auf das alltägliche Leben im alten Ägypten.“
(Raphael Suter, Basler Zeitung, 2. August 2014)

„Wenn man sich eine Zeit lang zwischen den Vitrinen bewegt hat, dann fühlt man sich als Besucher mehr unter als über der Erde, das ist ein ganz interessanter Effekt. Es ist alles in allem eine wirklich gute Szenographie und es gibt ausführliche Beschreibungen der einzelnen Objekte. Das finde ich alles in allem wirklich gelungen. […] Dieser Dialog [der Kulturen Industriekultur und Altes Ägypten] findet tatsächlich statt.“
(Barbara Renno, Deutschlandradio Kultur, Fazit, 25. Juli 2014, 23.38 Uhr)

„Zu den Glanzstücken dieser an Höhepunkten reichen Schau zählt der aus Kalkstein gefertigte Deckel des Sarkophags eines pharaonischen Prinzen (1292 bis 1186 vor Christus) aus der Regierungszeit Ramses II.“
(Petra Bosetti, art – Das Kunstmagazin, August 2014)

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