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Trockene Augen: Welche Kontaktlinse passt zu mir?

#Saarland. Knapp über drei Millionen Kontaktlinsenträger gibt es in Deutschland. Und nicht nur die Anzahl der Träger ist groß, sondern auch die Vielzahl der Modelle: Kunden können zwischen harten und weichen, torischen und multifokalen Linsen entscheiden. Für den Tragekomfort ist vor allem ein Faktor wichtig: der Wassergehalt.

Wer mit trockenen Augen zu kämpfen hat, hat es schwer bei der Auswahl der geeigneten Kontaktlinse. Denn sind die Augen trocken, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Hornhaut nicht ausreichend mit Sauerstoff beziehungsweise Wasser versorgt wird. Durch einige Kontaktlinsen kann solch eine Reizung sogar schlimmer werden. Deshalb ist es entscheidend, auf den Wassergehalt der Linse zu achten. Doch wie genau wirkt sich dieser auf das Auge aus?


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Wasser fördert die Sauerstoffzufuhr

Die Hornhaut des Auges besteht zu fast 80 Prozent aus Wasser. Sie muss ständig mit Flüssigkeit und Sauerstoff versorgt werden, da sonst die Sehkraft beeinträchtigt werden kann. Deshalb haben Kontaktlinsen einen hohen Wassergehalt, der die Zufuhr von Sauerstoff an die Hornhaut garantiert. Dieser kann allerdings, je nach Modell und Marke, stark variieren. Hersteller weicher Linsen wie Acuvue, deren Produkte über Brille24 erhältlich sind, haben ein breit gefächertes Sortiment an Modellen mit 38-60 % Wassergehalt. Bei harten Linsen ist der Wasseranteil hingegen sehr gering. Bei ihnen sorgt allein das sauerstoffdurchlässige Material dafür, dass das Auge mit Sauerstoff versorgt wird. Da ein hoher Wasseranteil Linsen flexibel macht und für einen höheren Tragekomfort sorgt, benötigt man dementsprechend bei harten Linsen eine längere Eingewöhnungszeit. Durch ihre flexible Oberfläche fühlen sich hingegen weiche Linsen sofort komfortabel an.

Mehr Wasser – mehr Komfort?

Jedoch ist die scheinbar einfache Rechnung „Hoher Wasseranteil = dauerhaft hoher Komfort“ tückisch. Denn Kontaktlinsenträger, die sehr trockene Augen haben, können auch mit wasserreichen Linsen Probleme haben. Denn die Wasserreserven der Kontaktlinse sind irgendwann im Laufe des Tages aufgebraucht sind, da ständig ein Teil ihrer Feuchtigkeit verdunstet. Die Linse entzieht dann dem Auge Wasser in Form von Tränenflüssigkeit. Das führt dazu, dass die Augen trockener werden und anfangen zu jucken oder zu brennen.

Wer trockene Augen hat und deshalb keine Kontaktlinsen verwenden möchte, der kann alternativ auf eine andere, langfristige Lösung setzen: Die Augenlaserklinik-Saar bietet implantierbare Kontaktlinsen an, die auch starke Sehschwächen korrigieren. Die implantierten Linsen sind aufgrund ihres weichen Materials sehr gut verträglich. Anders als bei den teureren Laserbehandlungen können diese Linsen jedoch jederzeit wieder entfernt werden, wodurch der Eingriff reversibel ist.

In Völklingen gibt es mehrere Fachgeschäfte, die Interessierten einen kompetenten Beratungsservice für alle Brillen- und Kontaktlinsenmodelle anbietet. Kontaktlinsenträgern mit trockenen Augen können sich dort Informationen zur Verträglichkeit der unterschiedlichen Linsen einholen. Red.

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