Druckerei AnzeigeDruckerei von der EltzPlatzhalterGlobus AnzeigeGlobus SB-Warenhaus VlklingenGlobus

Plötzlich berufsunfähig: Kann eine Versicherung die Einkommenslücke schließen?

#Saarland. Seinen Lebensunterhalt aufgrund einer Krankheit nicht mehr selbstständig bestreiten zu können – für die meisten Arbeitnehmer eine Horrorvorstellung. In Deutschland wird im Durchschnitt jeder Vierte vor seiner Rente berufsunfähig. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hilft dabei, sich zumindest in finanzieller Hinsicht für den Ernstfall abzusichern. Doch zahlt der Versicherer am Ende wirklich?

Seniorenbetreuung

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt heute zu den wichtigsten Versicherungen für Arbeitnehmer – so sieht es inzwischen mehr als jeder fünfte Deutsche. Vielleicht deshalb, weil sich Arbeitnehmer zunehmend bewusst darüber werden, dass sie selbst einmal berufs- oder gar erwerbsunfähig werden könnten: Immer mehr fühlen sich vom Job überfordert, der wachsende Leistungsdruck führt nicht selten bis hin zum Burnout-Syndrom. Da überrascht es kaum, dass die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit psychische Erkrankungen sind (Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), 2006).

BU-Versicherung unter der Lupe

Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit bekommen Arbeitnehmer mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung – kurz BU-Versicherung. Bei der Suche nach der besten Police helfen aktuelle Testergebnisse wie etwa die der Stiftung Warentest, des Handelsblatts und des Analyseunternehmens Morgen & Morgen, denn die Experten nehmen die Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen ganz genau unter die Lupe. Bestnoten in diesem Bereich erhielt beispielsweise zuletzt der Direktversicherer CosmosDirekt, der auf seiner Internetseite Einblick in die Bewertungskriterien gibt und die Leistungen der BU-Versicherung erläutert.

Auf BU-Versicherung ist entgegen der Vorurteile Verlass

Hartnäckig hält sich das Bild des knauserigen Versicherers, der im Ernstfall nicht zahlt. Im vergangenen Jahr gab es einen Beitrag des ZDF-Magazins Frontal 21, in dem sich diese Sichtweise widerspiegelte. Zu Unrecht, meint der GDV, und belegt dies mit Zahlen: Laut ihnen wird ein Großteil der Leistungsanträge (rund 77 Prozent) von den Versicherern problemlos bewilligt. Zum Vergleich: Die gesetzliche Rentenversicherung gibt nur jedem zweiten Antrag auf Erwerbsminderung statt.

Zum absoluten Ernstfall, in dem sich Versicherungsnehmer und Versicherer vor Gericht treffen, soll es laut GDV in lediglich zwei Prozent der Fälle kommen. Die Hälfte davon endet in einem Vergleich; in weiteren 35 Prozent der Fälle fällt das Gerichtsurteil zugunsten des Versicherten aus. Externe Gutachter würden zudem in lediglich sechs Prozent der eingereichten Leistungsanträge zurate gezogen werden, berichtet der GDV.

Damit ist und bleibt die BU-Versicherung eine wichtige Police, die im Ernstfall vor finanziellen Nöten bewahren kann.

Diesen Beitrag teilen