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PC-Probleme: Viele davon können Sie selbst lösen

#Saarland. Am Arbeitsplatz kann man sich glücklicherweise an die IT-Experten wenden, wenn der Computer streikt. Doch gibt es Probleme mit dem PC zu Hause, sind viele Nutzer hilflos. Die Programme werden immer intelligenter, doch nicht jeder Anwender verfügt über fundierte Kenntnisse in Hard- und Software: Macht der PC nicht, was er soll, sind sie in vielen Fällen ratlos. Doch das muss nicht sein, denn mittlerweile gibt es zahlreiche Tools, mit denen sich PC-Probleme selbst beheben lassen.

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Fehlermeldungen und was sie bedeuten

Es kann viele Ursachen dafür geben, dass der PC plötzlich eine Fehlermeldung ausgibt. Diese ist jedoch meist so kryptisch formuliert, dass die wenigsten Anwender wissen, was sie bedeutet. Vor allem wenn es sich nicht um Text, sondern um einen Code handelt, sind die meisten mit dem Problem überfordert. In solch einer Situation ist es naheliegend, den Fehlercode zunächst im Internet zu recherchieren – in der Hoffnung, dass andere User ihn kennen und erklären können. Im besten Fall hat schon jemand veröffentlicht, wie sich der zugrunde liegende Fehler beheben lässt. Diese Suche ist manchmal sehr aufwendig und nicht immer erfolgreich. Tools wie das Error Lookup-Tool für Windows unterstützen dabei: Das Programm übersetzt die kryptische Fehlermeldung und verrät, wo das Problem liegt. Hinter einigen Fehlercodes verbergen sich einfachste Fälle, die sich oft ganz einfach lösen lassen.

Der PC ist zu langsam

Läuft der PC sehr langsam, liegt das nicht zwingend an seinem Alter. Oft ist einfach die Festplatte voll mit Daten oder der Arbeitsspeicher ist mit im Hintergrund laufenden Programmen belegt – und nicht alle von ihnen sind unbedingt erforderlich. Diese Ursachen lassen sich jedoch leicht beheben. Zum einen sollte man regelmäßig eine Datenträgerbereinigung durchführen. Sie existiert in allen Windows-Versionen und sorgt dafür, dass nicht mehr benötigte Dateien gelöscht werden. Die standardisierte Datenträgerbereinigung findet aber längst nicht alle Daten. Wer den gesamten Datenmüll endgültig vom PC entfernen möchte, kann unter Windows Tools wie den CCleaner verwenden.

Eine weitere Variante, um die Geschwindigkeit des PCs zu erhöhen, funktioniert über die Autostart-Einstellung. Das Autostartmenü zeigt an, welche Programme mit Hochfahren des Computers automatisch starten. Doch längst nicht jedes davon wird immer benötigt. Läuft solch ein Programm ungenutzt im Hintergrund, verbraucht es unnötig Ressourcen. Im Einstellungsmenü des Autostarts kann man manuell festlegen, welche Programme automatisch starten sollen und welche man selbst startet, sobald man sie benötigt.

Probleme, die schwieriger zu lösen sind

Wer jemanden kennt, der Ahnung von Computern hat, kann diese Person um Hilfe bitten. Sie muss dafür nicht einmal unbedingt zu einem nach Hause kommen. Tools wie etwa die von TeamViewer ermöglichen den Fernzugriff auf den PC. Mittlerweile nutzen viele Firmen solche Tools für den hausinternen IT-Support; für den Privatgebrauch stehen einige sogar kostenlos zum Download zur Verfügung.

Red.

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