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Neue Reize setzen: Home Workout während der Corona Zeit

#Saarland. Das Corona Virus hat nicht nur die Wirtschaft fest im Griff, sondern bringt auch das alltägliche Leben aller Menschen durcheinander. Zahlreiche Arbeiter befinden sich aufgrund diverser Schließungen in Kurzarbeit und der Rest besitzt das Privileg im Home-Office arbeiten zu können. Geschäfte, Fitnessstudios und Co haben jetzt seit mehreren Wochen geschlossen. Sportenthusiasten trifft die Schließung der Fitnessstudios wohl am meisten. Auch, wenn nun alle zu Hause den Großteil ihrer Zeit verbringen müssen, bedeutet das nicht, dass die sportliche Aktivität ausfallen muss.
Innerhalb der Fitness- und Ernährungsszene existieren gesondert zwei Risikogruppen. Gruppe Nummer eins zählt zu den Fitnessenthusiasten, welche bis zu sechs Mal die Woche das örtliche Fitnessstudio besucht haben. Jene leiden momentan unter der Angst nur noch Haut und Knochen zu sein, wenn das Training für mehrere Woche ausgefallen bzw. reduziert werden muss. Die zweite Gruppe umschließt diejenigen, die ihre gewonnen Zeit nun nutzen und mit Sport anfangen möchten. Das Internet und die Werbung ist aktuell mit dubiosen Ernährungsformen und Co. gefüllt.Damit es sowohl im Fitness- als auch im Ernährungsbereich zu keinerlei Missverständnissen mehr kommt, schauen wir uns in diesem Beitrag beide Bereiche einmal detailliert an.

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Home Workout: Intensiver als man denken mag

Es ist grundsätzlich irrelevant, ob bereits intensiv Sport betrieben wurde oder man nun anfängt. Sich jetzt aktiv zu bewegen ist enorm wichtig für unseren Körper und unsere Gesundheit. Es reicht bereits ein minimales Volumen an Training aus, damit der Körper seine Muskelmasse erhält. Und auch, wenn welche verloren geht, haben Studien aufgezeigt, dass diese bei Beginn des richtigen Trainings besonders schnell zurückgewonnen werden kann. Doch damit dies nicht geschieht, stehen uns zahlreiche Übungen zur Verfügung, welche von zu Hause aus absolviert werden können.
Alle Muskelgruppen können mit dem eigenen Körper gezielt trainiert werden. Wer zu Hause weitere Sportgeräte besitzt, wie Kurzhanteln, eine Faszienrolle oder ein TRX Band hat die Möglichkeit, die Intensität zu erhöhen. Aufgrund des in der Regel nicht vorhandenen Gewichts bietet es sich für das Home Workout an, ein Ganzkörpertraining zu absolvieren. Im Gegensatz zu klassischen Splits im Fitnessstudio mit Hanteln und Geräten, werden beim Training mit dem eigenen Körpergewicht nahezu bei jeder Übung der Core und die Schulter involviert.
Ein klassischer Ganzkörpertrainingsplan für zu Hause könnte wie folgt aussehen:
Brust: Liegestütze
Rücken: Rudern mit einem Handtuch, alternativ Kurzhantel oder TRX Band
Schulter: Schulterdrücken und Seitheben mit einem Resistance Band
Beine: Kniebeugen, Pistol Squats oder Bulgarian Squats
Trizeps: enge Liegestütze, alternativ Trizepsdrücken mit dem Resistance Band
Bizeps: Curls mit dem Resistance Band
Bei allen Übungen muss bedacht werden, dass sowohl der Core als auch die Schulter intensiv eingebunden werden. Sämtliche Übungen können in der Intensität variiert werden, indem Hilfsmittel oder verschiedene Winkel genutzt werden. Dies fördert das progressive Überladen und reizt den Muskel bis zu seinem absoluten Maximum aus.

Die Ernährung nicht schleifen lassen

Den ganzen Tag zu Hause sein, sei es aufgrund von Kurzarbeit oder Home-Office, ist für viele ein erschwerender Faktor. Zu jedem Zeitpunkt stehen zahlreiche Süßigkeiten bereit und die Versuchung ist groß, sich schnell eine Pizza in den Ofen zu schieben. Aufgrund der mangelnden Bewegung, welche bei vielen der Fall sein wird, verringern sich die Aktivitätskalorien und somit die Gesamtbilanz. Damit das Gewicht bzw. der Körperfettanteil während der Corona Krise nicht zunimmt, muss die Kalorienbilanz entweder heruntergeschraubt oder die Aktivitätskalorien durch mehr Sport erhöht werden. In beiden Fällen ist Disziplin ein elementarer Kernpunkt. Red.

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