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Eine gesunde Ernährung ist das A und O

Sport und Fitness wird immer mehr zum Trend und somit auch eine gesunde Ernährung. Doch viele Hersteller und Medien nutzen diesen Trend natürlich aus, um bestimmte Produkte als „gesund“ zu verkaufen. Daher ist es heutzutage umso wichtiger sich mit den Grundlagen der Ernährung auseinanderzusetzen. Eine gesund Ernährung verbessert die Leistung, das Wohlbefinden und sorgt für eine gesund aussehende Haut. Studien im Jahre 2018 haben ergeben, dass jeder fünfte im Saarland an Übergewicht leidet, vor allem ältere Menschen über 60 Jahre sind davon betroffen.

Diäten machen so gut wie nie Sinn

Durch verschiedenste Medien wird einem immer erzählt, wie viel Kilogramm die Prominenten Menschen abgenommen haben mit einer neuen Wunderdiät. Doch in den meisten Fällen sind diese einfach nur ungesund, weil viel zu wenig Kalorien zu sich genommen werden und sämtliche Vitamine, Makro- und Mikronährstoffe werden auch nicht ausreichend abgedeckt. Innerhalb weniger Wochen mag man zwar einiges abnehmen, aber meist ist dies dann nicht Fett, sondern Muskeln und sobald die normale Ernährung wieder eintritt, tritt der JoJo-Effekt ein und man nimmt schnell wieder zu.

Dabei gibt es grundlegend nur eine sinnvolle „Diät“, in dem man auf nichts verzichten muss. Grundlage dafür ist, dass man seinen Kalorienbedarf kennt. Dieser kann ganz einfach im Internet ausgerechnet werden. Nehmen wir an, dass eine Frau im Normalfall 1900 Kalorien am Tag benötigt, um das Gewicht zu halten. Möchte Sie nun abnehmen wird einfach ein Kaloriendefizit eingefahren und sie senkt die Kalorien auf 1600-1700. Das ist schon die Grundlage, wie man gesund und kontinuierlich abnimmt. Wer darauf achtet diese Kalorienanzahl nicht zu überschreiten kann sich ohne schlechtes Gewissen auch mal ein Stück Kuchen im Kaffeehaus gönnen.

Tipps gegen Unverträglichkeiten

Lactose- und Fructoseintoleranz kennen die meisten. Doch es gibt auch Unverträglichkeiten, die noch nicht all zu sehr bekannt sind, aber doch ziemlich einschränken sind. Dazu zählt Beispielsweise die Sorbitintoleranz. Bei einer Sorbitintoleranz ist man gegen einen bestimmten Zuckeralkohol allergisch. Dieser kommt in einigen Obst- und Gemüsesorten vor. Sogar in Produkten wie Kaugummis, Zahnpasta und weiteren Fertigprodukten kann er vorhanden sein. Produkte, die den Sorbitstoff enthalten, haben meist die Zutat E420 aufgeführt. Es ist nicht Lebensbedrohlich, wenn mal geringe Mengen zu sich genommen werden, aber um die Sorbitintoleranz zu schwächen oder gar los zu werden sollte eine Zeit lang komplett auf diesen Stoff verzichtet werden.