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Das Dilemma mit den Vorsätzen: So setzt man sie tatsächlich um

#Saarland. Mit den guten Vorsätzen ist es immer so eine Sache. Zum Jahreswechsel nimmt man sie sich vor, schreibt sie nieder und ist guter Dinge – doch kaum sind die ersten ein, zwei Wochen vorbei, gewinnt der innere Schweinehund wieder die Oberhand. Doch sind die guten Vorsätze deswegen für den Rest des Jahres zum Scheitern verurteilt? Keineswegs! Wir haben einige Tipps zusammengefasst, die helfen können, wenn die Motivation nachlässt.

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Nicht zu viel auf einmal

Sich gesünder ernähren, aufhören zu rauchen, mehr Sport treiben – die Wunschliste ist oftmals lang. Doch wer zu viele Vorsätze auf einmal umsetzen möchte, weiß oft nicht, wo er anfangen geschweige denn, wie er durchhalten soll. Besser ist es, sich ein bis zwei konkrete Ziele zu stecken und diese genau zu definieren. Was genau bedeutet beispielsweise der Vorsatz, „mehr Sport“ zu machen? Geht man nun einmal, zweimal oder fünfmal pro Woche ins Fitnessstudio? Besser ist es, sich Ziele zu setzen, etwa: „In zwei Wochen will ich fünf Kilometer am Stück laufen können“. Denn erst durch das konkrete Definieren der Ziele werden diese greifbar.

Motivation und Inspiration

„Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“ – schon Xavier Naidoo sang über die Kraft der Gemeinschaft und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn auch wenn Vorsätze grundsätzlich für die individuelle Entwicklung getroffen werden, kann Motivation von anderen Personen durchaus dazu beitragen, dass man durchhält. So kann es beispielsweise hilfreich sein, den Partner bei den eigenen Sport-Vorsätzen mit einzubeziehen, da es gemeinsam leichter fällt, sich zu motivieren. Doch auch andere Methoden wie Musikhören können dabei helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Selbst das regelmäßige Lesen des kostenlosen Monatshoroskopes über Seiten wie Questico kann motivierend wirken, da es dort Tipps gibt, wie man mit Höhen und Tiefen im Leben umgehen kann. Außerdem hilfreich sind kleine Belohnungen. So kann man sich – um beim Beispiel Sport zu bleiben – nach einer abgeschlossenen Trainingseinheit mit etwas Süßem belohnen und so die Motivation steigern.

Sich selbst loben

Wer seine Vorsätze das ganze Jahr über einhalten möchte, muss sich regelmäßig anspornen – und manchmal vielleicht auch ein wenig quälen. Doch ebenso wichtig wie das Durchhaltevermögen ist regelmäßiges Lob. Es wirkt ungemein motivierend, alle paar Wochen auf die eigenen Leistungen zurückzublicken und sich für Erfolge selbst auf die Schulter zu klopfen. Dann steht einem erfolgreichen Fortsetzen der guten Vorsätze 2019 nichts mehr im Wege. Red.

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