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Martinskirche • Die "Geburtsurkunde" Völklingens • 1500 - 1699


1503:
Gott schickte, wie es in einem alten Schriftstück heißt, im Jahre 1503 die Pest. Die Menschen starben dahin und alle Vorkehrungsmaßregeln gegen die fürchterliche Krankheit erwiesen sich als vergeblich. Man stiftete "gemeinsam und einträchtiglich zu ewigen Tagen ein ewig Wuchen Messe alle Woch im Kirchlein an der Saar" (16).

1506:
Johann von Nassau, Pfarrherr zu Völklingen, resigniert 3. Juni 1506, da ihm die Pfarrei St. Walfried bei Metz übertragen wurde (16).

1506 - 1520:
Pfarrherr: Johann Fuchs von Malstatt "Kirchher zu Folcklingen und Capell *=Kapelle* zu Geislautern", "mit Tod abgegangen" (07).

1520:
In Geislautern befand sich eine Kapelle, die 1520 zuerst urkundlich erwähnt wird. Sie wurde von Völklingen aus bedient und ist in den Stürmen des 30jährigen Krieges zerstört worden (16).

1520 - 1522:
Pfarrherr: Dietrich von Saarbrücken "Priester Metzer Bistums" (07).
Zur Pfarrkirche Völklingen und Kapelle Geislautern präsentiert (16).

1522 - 1530:
Pfarrherr: Jakob von Lisdorf. Er versprach in der Pfarrkirche zu Folklingen wöchentlich 2 Messen und in der Kapelle Lutera eine Messe zu tun und alle 4 Wochen eine Hubermesse zu Lutera. (16). "mit Tod abgegangen" (07).

1531 - 1542:
Pfarrherr: Johannes von Dillingen "Priester Trierer Bistums" (07).
Hier laut Quelle (16) eine Abschrift aus dem Urkundenbuch der Grafschaft Saarbrücken im Prov. Archiv in Koblenz:
Ich Johannes von Tillingen priester trierer Bistumbs, thun kund und bekenne mit diesem Brief mit meiner eigen Handschrift allermenniglich: Nachdem und als der wolgeboren Her, Her Johann Ludwig, graw zu Nassau und Sarbrückem, mein gediger Herr, mich umb mein und meiner guten Frind willen und umb gotteswillen mit der Pfarrkirche zu Folklingen und der Kapelle zu geißslautern, begabt, versehn und druff presentirt hat da geloben ich by meiner priesterlichen wird hochsten trewen und globen, lnn eins Rechten eyds statt, soll ich pfarkirch und kappel mit zu pemutieren zu ubergeben durch keinerley gewalt bepstlicher oder weltlicher oberkeit, onne wissen und verwilligung vorgemelten meines gnedigen Herrn, sondern selbst Residentz drruff zu thun, und noch meinem Vermögen bei iren gerechtigkeiten zu behalten und zu handhaben, wie sich gepurt und wer es sah, dass ich nit selbst Residentz druff thun wollte, soll ich sie seiner Gnaden als dem rechten Kollator wieder zu handen stellen und übergeben.
Das Bekenntnis des Pfarrers zu Völklingen aus dem Jahre 1531 lautet auszüglich:
"Nachdem der wohlgeborene Herr mich um meiner und meiner guten Freunde demütiger und fleißiger Bitte und um Gotteswillen mit der Pfarrkirche zu Völklingen und der Kapelle zu Geislautern, im Trierer Bistum gelegen, begabt, versehen und darauf präsentiert hat, gelobe ich bei meiner priesterlichen Würde an eines rechten Eides statt, solche Pfarrkirche und Kapelle nicht zu permutieren (vertauschen), zu übergeben durch keinerlei Gewalt päpstlicher oder weltlicher Obrigkeit, ohne Wissen und Bewilligung meines vorgenannten gnädigen Herrn, sondern selbst darauf Residenz zu tun, sie versehen und nach meinem Vermögen bei ihren Gerechtigkeiten zu behalten und zu handhaben, wie sich gebührt und, wer es sieht, daß ich nicht selbst Residenz darauf tun sollte, soll ich sie seiner Gnaden als dem rechten Collator (Inhaber des Besetzungsrechtes) wieder zu Händen stellen und übergeben." (17).

1542:
Zur Unterstützung des Kampfes gegen die Türken wurde eine Steuer erhoben die sogenannte "Türkenschatzung". Der Pfarrer zu Völklingen hatte 5 Gulden, sein Knecht 3 Batzen und die beiden Mägde je 2 Batzen beizutragen. Die Gemeinde des Völklinger Hofes erstreckte sich über die Gemeinden Völklingen, Wehrden, Geislautern, Fürstenhausen, Fenne, Klarenthal und Knausholz. Zur Pfarrei selbst gehörten diese Orte, jedoch ohne Knausholz, das nach Schwalbach eingepfercht war (16). Im Dorf Völklingen waren: 1 Pfarrer, 1 Bruderschaft, 42 Familien und 18 Gesinde steuerpflichtig (18).

1542 - 1544:
Pfarrherr: Jakob von Lisdorf "mit Tod abgegangen" (07).
Pfarrherr: Jakob Fischer von Dudenhofen", es heißt "Pfarrey ledig worden und uns heimgefallen" (07).

1544:
Pfarrherr: Bartholomäus Hittersdorf "uff frey übergabe und abtretten" (07).

1544 - 1550:
Pfarrherr: Friedrich Andreas von Bischofshomburg, "Priester Metzer Bistums"
Andreas wird nicht nur mit Folcklingen und Geislautern "im Trierer Bistum gelegen" begabt, sondern auch "mit der Pfarrkirche St. Nicolas *=St. Nikolaus* im Warndtwald und den Capelln zu Rosseln" *=Kapelle in Großrosseln* (07).
Und die Kapelle Emmersweiler (16).

1550 - 1555:
Johann Gebel von Berries wird vom Grafen Philipp von Saarbrücken mit der Pfarrkirche zu Folklingen und Kapelle zu Geislautern, nach freier Resignation Herrn Friedrich Andrä *=Andreas*, begnadigt (16). "hat die Pfarrei aufgegeben" (07).

1555 - 1560:
Pfarrherr: Nikolas von Trier (16).

1560 - 1563:
Pfarrherr: Lambert Aldringer (16).

1563:
Pfarrherr: Matthias Eichhorn von Bitburg erhält die Pfarrkirche zu Folklingen und Kapelle zu Geislautern, auch die zu St. Nikolaus, die zu Rosseln und Emmersweiler (16).

1569:
Aus einem Visitationsprotokoll geht hervor, dass die Grafen von Nassau - Saarbrücken die Collatur (das Patronatsrecht) besitzen: "Fulcklingen, patronus S. Martinus, collator comes de Nassau ...) (17).

1575:
Aufgrund des Augsburger Religionsfriedens von 1555 wurde die aus dem katholischen Mittelalter stammende Kirche mit der ganzen Grafschaft Nassau-Saarbrücken der lutherischen Reformation zugeführt. Die Untertanen mußten die Religion ihrer Fürsten annehmen oder sie mussten auswandern, ("cuius regio, eius religio!"). Mit Wirkung vom 1. Januar 1575 verstummte die Botschaft des katholischen Glaubens in Völklingen für die Dauer von 110 Jahren (bis 1676) vollständig, der evangelische Gottesdienst hielt nun seinen Einzug (05).

1576 - 1579:
Am 25. März 1576 wurde Caspar Streilein, welchen Doktor Marbach von Straßburg empfohlen hatte, als lutherischer Pfarrer eingeführt und ihm zugleich auch die Kirche zu Rosseln und Schwalbach übertragen.
Das Einkommen der Pfarrei bestand nach der Aufnahme im Jahre 1575 in 14 Maltern Korn, 13 Maltern Hafer, 18 Fuder Heu, 23 Ackerfeldern, einer Rente von 3 Gulden 1/3 des kleinen Zehnten im Völklinger Hof, Casuelien usw. Widdumshof das heißt: Pfarrhaus mit Scheuer, Stallung und Gärten (16).

ab 1579:
Neuer ev. Pfarrer: Wenzeslaus Fend aus Kaaden (Böhmen) (12).
Ein höchst unruhiger Mann, der sein zänkisches Wesen auch in Traben und Allenbach später fortsetzte (16).

1591:
Gemäß des Verhör-Protokolls von 1591 stand dem Pfarrer zu Völklingen das Recht zu, ""von jedem bespannten Unterthan der Pfarrei jährlich eine Ackerfuhr von einem Tag und von den über der Saar gelegenen die Holzfuhre zu verlangen." (16).

1595:
Evangelischer Pfarrer: Ferdinand Reichermuth. Verwaltete Völklingen, Rosseln (Überherrn)(12).
"Anno 1595 d.7. Dezember ist Hr. Ferdinand Reichermuth, so zuvor zu Eyweiler in Kirchendiensten gewesen, von dem Herrn Grafen Philipsen als Callatoren der byden Pfarreien Völklingen und Rosseln zu Völklingen von Herrn Magister Gebhardo Beilstein eingesetzt worden. Zu Rosseln hat H. Gebhard nie keinen Pfarrer präsentiert, sondern es ist die Präsentation allwege durch einen politicum des Grafen auf Befehl des Herrn Grafen verrichtet worden. Die gottlosen Bauern in diesem Ort haben wider das Evangelium und evangelisch Pfarrer sich gesperrt. (Extr. ex Keller Manuskript Notiz im ältesten Völklinger Kirchenbuch, das auf dem Bürgermeisteramt ist.) (16).
Pfarrer Reichermuth taufte noch aus einem Taufsteine aus der katholischen Zeit, auch stand zu seiner Zeit noch der Hochaltar (16).

1616:
Pfarrer Reichermuth wurde zusätzlich die Gemeinde in Überherrn übertragen, wo er alle 14 Tage zu predigen hatte. "So rechtschaffen der Mann war, so war seine Arbeit hier doch umsonst, da die Bauern gewaltig aufs Papsttum verpicht waren und davon nicht lassen konnten" (16).

1618 (Anfang des Dreißigjährigen Krieges):
Pfarrer Reichermuth gab die Gemeinde Überherrn an Laurentius Weber ab.
Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) dezimierte sich die Bevölkerung der gesamten Saarbrücker Grafschaft um 84% (11).
Saarbrücker Synodalprotokoll im Stiftsarchiv St. Arnual: "zu Völklingen sind der Thurm und das Corpus sehr baufällig und bedörffen Besserung." (07).

1624:
Der Hochalter wurde abgebrochen (16).

1625:
Als Frankreich im Jahre 1624 an seiner Ostgrenze, (die Grenze war nach dem Gewinn von Metz, Toul und Verdun sehr weit nach Osten ins ehemalige Heilige Römische Reich Deutscher Nation vorgeschoben worden), Truppen zusammenzog, wurden zur Beobachtung dieser Truppenbewegungen Tillysche Regimenter in unsere Saargegend gelegt. Auch Völklingen bekam Tillysche Einquartierung.
Am 14ten Tag vor Ostern 1625 flüchtete der alte Pfarrer Reichermuth mit seiner Frau zum Superintendenten Keller nach Saarbrücken und fand in seinem Hause Zuflucht. Er wollte von Saarbrücken aus abwarten, was in seiner Pfarrei geschähe. Er war schon sehr schwach geworden und unversehens starb er über Nacht, kaum dass seiner Frau es gewahr wurde. Seine Völklinger Pfarrkinder, die ihm in allen fünf Visitationen das beste Zeugnis über Lehre und Leben ausgesprochen hatten, holten ihn am kommenden Sonntag darauf ab, brachten ihn heim und begruben ihn in der Völklinger Kirche (17).
Sein Nachfolger wurde Philipp Leonhard Koch (ev.) aus St. Johann (12).

1627 :
Aus einem Bericht des Superintendenten Keller erfahren wir, dass in Völklingen noch ein alter Brauch bestand:
" die Kinder werden in dieser Kirche noch auß dem Taufkessel getauft... könnte der Kessel verkauft und dafür ein Kann und Becken zur Administration der Tauf erzeugt werden. Der Taufstein könnte abgeschafft, anstatt dessen ein kleiner Altar gesetzt und der große weggetan und Stühl an den Ort verordnet werden"
Also sind damals erst (=über 150 Jahre nach der Evangelisierung der Martinskirche) Hochaltar und Taufstein aus katholischer Zeit entfernt worden (07).

1632:
Koch soll bis 1632 Pfarrer in Völklingen gewesen sein (16).

1634:
Weiter wissen wir, dass Kriegsvolk um 1634 in der Kirche einquatiert war, wodurch das Gebäude übel zugerichtet wurde, "weil sie auch Feuer darin gehabt".(09)
Aus den Saarbrücker Kirchenschaffneirechnungen im Stiftsarchiv hören wir, dass 1634 das französische Militär dort Quartier gehabt habe und "gantz schwarz worden. Alß ist dieselbe weider zu weißem Barten dünchern verdingt worden". Es geschahen also noch Reparaturen 1634 mitten im 30jährigen Kriege! (07).

1635:
Neuer ev. Pfarrer wurde Karl Jungmann der vorher Pfarrer in Naßweiler war (12).

1647:
Neuer ev. Pfarrer wurde Georg Bartholomäus Schlosser, geb. 1623 in Fechingen (12).

1648 (Ende des Dreißigjährigen Krieges)

1652:
Die Trostlosigkeit dieser Zeit verdeutlicht ein Bericht des Wadgasser Abtes Philipp Gretsch. Dieser kehrte 1652 in die zerstörte Abtei zurück und bemerkte auf einer Kirchenrechnung:
"Die meisten Einwohner sind im höchsten Aufruhr, was sich nicht wohin salviert hat, gestorben." Weiter hob er hervor, dass das Kloster mehr als 100 mal geplündert worden sei.
Auch der "Werbelner Hannes", die Schreckgestalt manches Kindes, existierte wirklich:
"Ein Mann namens Hans aus Werbeln, der weilen er nit wollen in der Bedrängnis mit anderen aus dem Lande weichen, ist dahin gerathen, daß er die Menschen todtgeschlagen und gefressen hat, tanta fames erat. Ich sah mit eigenen Augen die Eingeweide und Gebeine erschlagener Menschen. Und habe eine Frau in Fürstenhausen beerdigen lassen, welche bei ihm (dem obengesagten Menschenfresser) zum Übernachten (mit ihrem Manne) eingekehrt war - denn sonst war aus jener Gegend außer ihm Niemand in Werbeln - die er totgeschlagen hat. Der Mann der Erschlagenen hatte zwar einige Streiche im Schlaf erhalten, er hatte sich aber aufgerafft und entfloh. - O, welche Zeiten!" (11).

1654:
Neuer ev. Pfarrer wurde Johann Balthasar Pistorius, geb. 1599 in Eiweiler.
Er überlebte mit nur drei anderen Pfarrern der Grafschaft Saarbrücken den 30jährigen Krieg und verstarb 1689 in St. Johann (12).

1672:
Die Kirche war durch den 30jährigen Krieg so beschädigt, dass ein Neubau erfolgen musste. Der Neubau erfolgte auf den Grundmauern der abgerissenen Kirche und wurde von den Herren zu Warsberg zu einem Drittel bezahlt. Der Bau kostete 144 Gulden wovon Warsberg 24 bezahlte. *24 von 144 sind aber ein Sechstel!?*
Dabei waren nicht berechnet der Turm und die Fronten (02).
Der Kirchturm war noch erhalten geblieben und wurde mit dem Bauwerk neu verbunden (05).

1684:
Am 17. Dezember 1684 begann für die Völklinger Martinskirche die Simultanzeit *Sie sollte 154 Jahre dauern*. Am 21. Dezember 1684, zur Zeit Ludwigs des XIV. ordnete die französische Verwaltung an, dass in allen Orten, in denen sich nur eine Kirche befand, die evangelische Gemeinde diese den Katholiken für ihre Gottesdienste zur Verfügung stellen müsse. In der Martinskirche wurden nun auch wieder katholische Gottesdienste gefeiert.
Statistik der Katholiken im Jahr 1684: Völklingen 127, Wehrden 46, Geislautern 22, Fürstenhausen 5, Ludweiler 11, also insgesamt etwa 200 Katholiken in dem neugegründeten Pfarrbezirk Völklingen (04).
Den Katholiken räumte der Intendant Anteil an der Kirche dergestalt ein, dass gemeinschaftlich die Kirche, der Chor, die Glocken und der Kirchhof waren, während den Evangelischen die Pfarr- und Kirchengüter allein verblieben. Der katholische Geistliche wohnte nicht in Völklingen, sonder kam bis zum Jahre 1756 jedesmal aus Wadgassen hierher (16).
Ab 1684 begannen die ersten Aufzeichnungen in katholischen Kirchenbüchern (18). So findet sich im Völklinger (katholischen) Kirchenbuche,..., eine Eintragung des Prämonstratenser Canonicus Godefriedus Bleymann aus Wadgassen, in der er bekundet, dass er am 17. Dezember 1684 den ersten feierlichen Gottesdienst in der Simultankirche hielt (08).
Die neue katholische Pfarrei wurde von dem Prämonstratenserkloster Wadgassen betreut (17).




1686:
Neuer ev. Pfarrer wurde Johannes Nicolaus Hufschlag, geb. in Ottweiler 1649 (12).
Vorher Pfarrer in Dudweiler.
Ehefrau: Anna Margaretha Schellenberger aus Ottweiler (12).
1686 begannen die ersten Aufzeichnungen in evangelischen Kirchenbüchern (19). Er wurde am 24. Juni 1686 durch französische Soldaten gefangen, von der Kanzel zu Cölln *= Martinskirche in Köllerbach* nach Saarlouis geführt (12).
Die ersten Aufzeichnungen in evangelischen Kirchenbüchern erfolgen (17).
Godefriedus Bleymann wird der erste katholische Pfarrer der neuen Eligiuskirche, das mittelalterliche Martinspatrozinium ist erloschen. Träger des Eligiuskultes sind die Prämonstratenser - Pfarrer aus Wadgassen. Das Mutterkloster des Ordens Prémontré liegt in Nordfrankreich, nahe beim Grab des heiligen Eligius in Noyon. So sind die kultischen Beziehungen gegeben.

1687:
Urkundentext: "Item ein Garten, die burg genannt, bey der Kirchen, ist noch zur Zeit unvertheilet, weil es eine Hofstatt ist." (laut Quelle 15 von Pfarrer Rug gefunden)

1696:
Pfarrer Nikolaus Hufschlag starb am 13. April 1696 (16).
Neuer ev. Pfarrer wurde Andreas Jacobi (Magister (16)), geb. 1673 in Wertheim.
Ehefrau: Anna Margaretha Lobstein (12).

1697:
Eintrag im Kirchenbuch:
"Anno 1697 den 16ten maij ist gestorben der Ehrsame Joh. Reppert seines Alters 106 Jahr 30 Wochen von der Glaßhütten.
Anno 1697 den 8 Junij ist gestorben Maria Reppertin gebohrne Zuckwartin ehus nimirum uor atatis 97 Jahr."

1698:
Eintrag im Kirchenbuch über den Amtsantritt des ev. Pfarrer Johann Daniel Horstmann, geboren 1674 in Geismar (Hessen). Ehefrau: Sophia Dorothea Mühlhaus (12).


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